Nachdem sich der neu gewählte Unterbezirksvorstand der Jusos Kassel- Stadt am letzten Mittwoch konstituiert hat, wollen die Kasseler Jusos an die erfolgreiche inhaltliche Arbeit des letzten Jahres anknüpfen.

„Wir Jusos freuen uns auf die anstehenden Aufgaben, die Vorbereitung des SPD- Basistreffen des Unterbezirks Kassel- Stadt und die des anstehenden Unterbezirksparteitags der SPD am 20. März.“ Hier sieht die Vorsitzende Sabine Wurst den Arbeitsschwerpunkt der nächsten Wochen. Bereits auf ihrer Unterbezirkskonferenz haben die Jusos viele Themen für das SPD- Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2011 diskutiert, die nun auch auf dem Kasseler Parteitag eingebracht, diskutiert und so einer breiteren Parteiöffentlichkeit vorgestellt werden sollen. „Wir haben uns bei den Anträgen sehr breit aufgestellt, angefangen von Bildung, über Erneuer- bare Energie und Mobilität bis hin zu sozialen Themen, wie das Sozialticket oder den Kassel- Pass“, hält der stellvertretende Vorsitzende Rauad al- Sahwi fest. Johannes Gerken, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender, pflichtet ihm bei: „Unsere Programmvorstellungen stellen ein moderneres und sozialeres Kassel für 2011 in den Mittelpunkt. Zudem gehen wir Jusos davon aus, dass Sabine Wurst und Sebastian Mater, die wir auf unserer Konferenz einstimmig für die SPD- Liste zur Stadtverordnetenwahl nominiert haben, für unsere Forderungen einstehen und kämpfen werden.“

Bereits eine Woche vor dem Unterbezirksparteitag veranstaltet die SPD Kassel- Stadt ein Basistreffen, bei dem auch die Kasseler Jusos dabei sein werden. „Wir begrüßen, dass die SPD aus den Niederlagen und den Unstimmigkeiten in der Partei der letzten Jahre gelernt hat und eine Erneuerung von unten anstrebt. Nur so kann die Volkspartei SPD auch in Zukunft bestehen und Menschen von Politik begeistern“, resümiert Sabine Wurst.