Atomkraft dauerhaft abschalten!

Unterschriftenaktion in der Kasseler Innenstadt.
Die Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima überschlagen sich. Ein Super-GAU ist weiterhin nicht auszuschließen. Dass der Mythos [...]


Castor stoppen! Kasseler Jusos beim Anti-Atom-Protest

Der Protest gegen die schwarz-gelbe Atom-Renaissance geht weiter. Mit der Verlängerung der Atomlaufzeiten und dem 'brutalstmöglichen' Bedienen der Interessen der Atom-Lobby hat Schwarz-Gelb den gesellschaftlichen Großkonflikt [...]


Politischer Kinoabend: „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“

Die Kasseler Jusos laden zusammen mit dem Juso-Bezirk Hessen-Nord alle Interessierten zu einem politischen Kinoabend ein! Wir wollen gemeinsam den Dokumentarfilm "Die 4. Revolution – Energy Autonomy" anschauen und anschließend gemeinsam über die globale Energiewende und über politische und gesellschaftliche Herausforderungen auf dem Weg zu einer 100%-igen Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen diskutieren. Hierbei werden wir prominent unterstützt.


“120 Kilometer Widerstand”

Über 140 000 Menschen demonstrierten gestern gegen eine Renassaince der Atomkraft und für den Ausstieg aus selbiger. In nordrhein-westfälischen Ahaus (etwa 5000 TeilnehmerInnen) wurde demonstriert, im südhessischen Biblis (etwa 20 000) die Atommeiler umzingelt und in Norddeutschland wurde sich die Hand gereicht zu einer 120 km langen Menschenkette (etwa 100 000) entlang der AKWs Krümmel und Brunsbüttel. Die gewaltige TeilnehmerInnen-Zahl, die logistische Meisterleistung und das starke politische Signal, was vom 24.4. ausging, lässt nur ein Fazit zu: es war ein erfolgreicher Protesttag! Die Sehnsucht und der Wille nach einem endgültige Abgesang der Atomkraft war spürbar und deutlich.


Zwischen Bangen und Hoffen – Weltgemeinschaft beriet wieder über das Klima

Mehr als 170 Ländern waren beim „Climate Change Talk“ vertreten, um nach den desaströsen Ergebnissen der letztjährigen Klimakonferenz in Kopenhagen, über das weitere Vorgehen zur Erstellung und Verabschiedung eines Kyoto-Folgeabkommens zu entscheiden. Dieses war im Dezember 2009 in weite Ferne gerückt. Die Zeit drängt wohlgemerkt: Kyoto gilt nur noch bis Ende 2012, der Klimawandel schreitet weiter voran und aus ihm erwachsende Ungerechtigkeiten bleiben unbeantwortet.