Pressemitteilung: KVG-Pläne haben Potenzial – Nachbesserungen nötig

Die Jugendorganisation der Kasseler SPD (Jusos Kassel-Stadt) begrüßt den kürzlich von der Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG) vorgestellten Entwurf zur Streckennetzreform: „Wir setzen uns bereits seit vielen Jahren für einen durchgängigen Nachtverkehr – vor allem an den Wochenenden – ein, damit auch in der Gastronomie Tätige, Schichtarbeiter und Partygänger den ÖPNV nutzen können

Jusos lehnen Internationale Schule ab!

Unterbezirkskonferenz der Kasseler Jusos: Inhaltliche Beratungen und Vorstandswahlen
Am Samstag trafen sich die Kasseler JungsozialistInnen zu ihrer jährlichen Unterbezirkskonferenz. Auf der Tagesordnung stand neben der Beratung vieler inhaltlicher Anträge auch die Wahl des neuen Unterbezirksvorstandes. Neuer […]

Pressemitteilung zum Thema HoPla: Kasseler Jusos sehen Handlungsbedarf

Nachdem in den letzten Tagen mehrmals über die Situation am Holländischen Platz berichtet wurde, melden sich auch die Kasseler JungsozialistInnen zu Wort. „Aus aktuellem Anlass, sehen wir es als Jusos für notwendig an, uns an dieser Debatte aus Sicht der jungen Menschen und vor allem der Studierenden zu beteiligen“, sagt die Kasseler Unterbezirksvorsitzende und Kandidatin …

Zum Tag gegen Lärm: Der motorisierte Individualverkehr als Lärmverursacher

Am 28. April 2010 findet der 13. Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day statt. Das Motto lautet „Kostbare Ruhe – teurer Lärm“. Der Folgende Text untersucht die Lärmentwicklung im Zusammenhang mit unserem Schwerpunktthema Mobilität mit dem Fokus auf den motorisierten Individualverkehr als Hauptverursacher von Lärm in Kassel.

Pressemitteilung: Angebotsverbesserung im Nahverkehr

Die Kasseler Jusos setzen sich für eine Angebotsverbesserung im Nahverkehr ein. Wichtig ist den Kasseler Jusos auch, dass neben der Angebotsverbesserung im ÖPNV weitere Maßnahmen berücksichtigt werden. Unser Anliegen ist es die Kasseler Innenstadt vom Individualverkehr zu entlasten. Deshalb ist es wichtig, dass ausreichend P+R-Plätze an den wichtigsten Haltestellen am Stadtrand zur Verfügung stehen, um eine geschickte Kombination von PKW und ÖPNV zu fördern.